Dienstag, 18. Oktober 2011

Leasing als neue Finanzierungsmöglichkeit für Hersteller und Industriefirmen

Die anhaltende Wirtschafts- und Finanzkriese hat nicht nur globale Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte und finazielle Situation verschiedener Staaten. Durch die steigende Nervosität der international agierenden Finanzdienstleister tut sich auch ein weiteres Problemfeld auf: Herstellung- und Produktionsbetriebe haben bereits enorme Probleme frische Kredite, die für die technische Weiterentwicklung und für den Kauf moderner Maschinen und Gerätschaften wichtig wären, günstig zu erhalten. Unternehmen im In- und Ausland suchen bereits seit längerer Zeit nach neuen Kreditgebern und sind beim sogenannten Maschinenleasing auf eine äußerst interessante Option gestoßen.
Leasingangebote gibt es ja wie Sand am Meer.
Im Privatkundenbereich erstrecken sich Leasingangebote meistens auf den Kauf eines Autos. Im industriellen Bereich hingegen, haben wir es beim Leasing mit einer Art Mietkauf zu tun, bei der der eigentliche Hersteller einer Maschine Eigentümer dieser bleibt, nur die Benutzungsrechte und die Haftung an den "Leasingnehmer" gegen eine Gebühr abtritt. Nun stellt sich die Frage, für wen Industrie Leasing überhaupt in Frage kommt. Auf der einen Seite haben wir es hier mit Großbetrieben, bspw. Herrstellungsbetrieben, Lebensmittelbetrieben oder Zulieferbetrieben zu tun. Auf der anderen Seite muss Maschinenleasing aber nicht ausschließlich im industriellen oder landwirtschaftlichen Bereich vorkommen. Mitlerweile erleben wir dieses Phänomen auch in der Medizinbranche, wo Arzneigeräte, z.B. moderene und sehr teure Ultraschallgeräte durch Krankenhäuser und Arztpraxen nicht mehr direkt erworben werden, sondern für einen bestimmten Zeitraum geleased werden. Ein weiteres Beispiel wäre das Leasing von Bürogeräten, um die Vielfalt von Leasingmöglichkeiten darzustellen.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Schwacher Euro

Die Entwicklung des Euro - Eine griechische Tragödie.

Doch wie sich der Euro und der Dollar mittelfristig entwickeln, können auch Experten nur mutmaßen.

Schwierigkeiten im Finanzhaushalt Griechenlands haben sich deutlich auf den Euro ausgewirkt. Nachdem er bis vor kurzem den Grenzwert knapp über 1,42 gehalten hat fiel er jetzt deutlich unter diese markante Grenze. Viele Kritiker nehzmen die Probleme Griechenlands als Anlass generelle Zweifel an der Konstruktion der Gemeinschaftswährung zu äußern. Sie fragen sich zunehmend, wie eine Währung funktionieren soll, zu der Wirtschaftsräume mit solch unterschiedlichen Entwicklungen wie in Griechenland, Spanien und Portugal einerseits und Deutschland und Frankreich andererseits gehören.
An dem Zustand der Währung lässt sich der Zustand der Wirtschaft eines Landes erkennen. Euro ist deutlich unter Druck geraten. Doch wie schlecht geht es der Euro-Zone wirklich. Experten meinen es gibt keinen Grund zur Panik. Es kommt auf den Blickpunkt des Betrachters an: Nach der Einführung des Euros im Jahr 2002 ging es schnell nach oben, von 85 auf über 1,6o, eine Bewegung, die für die Stärke des Euros spricht. Im letzten Jahr verzeichnete der Euro ein Jahrestief von 1,24, derzeit liegt der Kurs bei 1,40.

Montag, 28. Dezember 2009

Wo bleibt die Jahresendrally?


Das Jahresende kommt mit großen Schritten näher. Die Jahresendrally scheint jedoch auszubleiben. Diskutiert wird viele, passiert ist jedoch wenig, getreu dem Motto:

„Stell Dir vor es ist Jahresendrally und keiner geht hin.“

Ob steigende Kurse zum Jahresende kommen hängt davon ab, ob es gelingt neue Jahreshochs zu generieren und Anleger in den Markt zu treiben.

Der DAX hat zu Beginn dieser Woche, dank freundlicher Vorgaben aus Asien, wieder die wichtige Grenze von 6000 Punkten erreicht. Damit lag der Index in der Spitze 0,91 Prozent über dem Schlussstand vom Mittwoch vergangener Woche vor dem Weihnachtswochenende.
"Der Markt wollte die 6000 Punkte vor dem Jahresende unbedingt noch einmal sehen und das hat er nun geschafft", sagte ein Börsianer. "Zwar rechnen viele damit, dass der DAX nun in Richtung 6200 oder gar 6300 Punkte marschiert, das wird er sich aber sicher für den Jahresbeginn 2010 aufsparen."

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Abu Dhabi hilft Dubai mit 10 Milliarden aus der Patsche

In einem Moment der Finanznot kommt dem Emirat Dubai der Nachbar Abu Dhabi mit einem Milliardenkredit zu Hilfe.

Die Börsenkurse in der Region Dubai stiegen wieder sprunghaft an, nachdem dem Emirat von seinem Nachbarn Abu Dhabi einen Kredit von 10 Milliarden Dollar gewährt wurde. Durch das Darlehen sollen unter anderem die Schulden der staatlichen Baufirma Nakheel getilgt werden. In einer Erklärung hieß es, dass für dieses Unterfangen 4,1 Milliarden Dollar vom Kredit verwandt werden sollen. Auch die übrigen 5,9 Milliarden Dollar sollen den Angaben zufolge für fällige Rückzahlungen bis Ende April kommenden Jahres, des staatlichen Konglomerats Dubai World verwandt werden. Zu diesem Konglomerat gehört auch die Baufirma Nakheel. Diese errichtete unter anderem die künstliche Palmen-Insel vor der Küste des Wüstenstrandes.
Die finanziellen Schwierigkeiten Dubais und die hohe Verschuldung lösten auf den Börsen weltweit starke Reaktionen aus. Nach der Ankündigung des Darlehens schloss die Börse in Dubai mit einem Plus von über zehn Prozent, während die Börse in Abu Dhabi ebenfalls einen Anstieg um beinahe acht Prozent verzeichnen konnte.
Abu Dhabi ist mit Abstand das reichste und das größte der Arabischen Emirate und kann seinem Nachbarn somit leicht unter die Arme greifen.

Montag, 9. November 2009

Wie geht es weiter mit Opel?

In letzter Minute platzte der geplante Opel-Verkauf an Magna. Dieser plötzliche Kurswechsel löste in Deutschland heftige Reaktionen aus, sowohl in der Regierung als auch in der Gesellschaft. Die unverhoffte Planänderung verunsichert, 66 Prozent der Deutschen lehnen, einer Umfrage zufolge, weitere Staatshilfen für Opel ab.
Auch der Experte Dudenhöffer spricht sich gegen weitere Staatshilfen aus: Staatliche Kredite an Opel unter dem Mutterkonzern General Motors seien "um ein vielfaches riskanter als bei Opel-Magna", erklärte er, denn GM-Opel sei "alles andere als ein Unternehmen, das geordnete Strukturen besitzt". Anstatt weitere Staatshilfen zu genehmigen empfahl er, die ausstehenden 900 Millionen Euro des Brückenkredits so schnell wie möglich samt Zinsen zurückzuholen und die Opel-Treuhand unmittelbar aufzulösen. Alles andere sei laut Dudenhöffer „ein hoch riskanter Einsatz von Steuergeld".

Mittwoch, 16. September 2009

Das Volksphone ist uns teuer

Je mehr Internet, desto besser. Überall und jederzeit. Das setzt ein leistungsfähiges Handy voraus, und das ist nun einmal das iPhone - oder besser gesagt: das Volksphone. Daher ist der Zusammenhang zwischen Massenmarkt und qualitativ hochwertigem Kommunikationgadget sehr wohl gegeben. Es hat seinen berechtigten Platz im Massenmarkt - daher ist es ein Volksphone.

Freitag, 28. August 2009

Alice Internetanschluss: Jeglichen Kredit verspielt oder dicke Hose?

Am Montag schlägt die Stunde der Wahrheit: Wer wir für Alice Internetanschluss ganz vorne stehen im Google Ranking? Wir hoffen natürlich, dass wir das sein werden. Wir drücken uns die Daumen.